Zwei engagierte Frauen aus St.Egidien machten es sich im Rahmen der 700fünf Jahrfeier zur Aufgabe die Geschichte wichtiger Gebäude im Ort niederzuschreiben. Die Auswahl fiel schwer, da jedes Haus eine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat und die Zeit knapp war. Die beiden beschränkten sich auf 27 Gebäude. Aber nun ist es soweit: auf 27 Tafeln kann man sich einen kurzen Überblick über die Vergangenheit des Gebäudes in Wort und Bild verschaffen. Das Ergebnis lädt zu einer Tour durch den Ort ein.
Auf der Karte sind die Tafeln markiert.
Das Wappen
Bisher hatte St.Egidien gar kein Wappen. Nach „700fünf“ Jahren war es erstmals soweit.
Durch die Initiative von Peter Reinhold, dem Leiter des Heimatmuseums und mit gestalterischer Unterstützung von Dave Woelki, konnte das Festjubiläum mit “offiziellem” Wappen begonnen werden.
Es besteht aus dem heiligen Ägidius mit seiner Hirschkuh – nach welchem unser Ort benannt ist – auf der einen Seite und den Farben des sächsisch-thüringischen Adelsgeschlecht, der Schönburger, auf der anderen Seite.
Auf Fahnen und Bannern ist das Wappen mit den sächsischen Farben, Weiß & Grün, hinterlegt.

